| Datum |
Lauf |
Distanz |
Zeit |
Was mancher
Läufer zu schätzen weiß |
| Souvenir |
km-Anzeige |
Teilnahme-Urkunde |
| 15.04.2007 |
29. Werdauer Waldlauf |
21,1 km |
2:02:46 |
nein |
ja |
nein |
|
Mein erster
Halbmarathon. Eine Hitzeschlacht. Und nach viel zu wenig Training kam
ich als 'lebende Leiche' ins Ziel. |
| 12.05.2007 |
7. Mülsengrundlauf
in Stangendorf |
15 km |
1:13:18 |
nein |
nein |
ja |
|
Ein schöner
Waldlauf. Allerdings glaube ich, dass die Strecke nicht ganz 15 km
lang ist. |
| 24.06.2007 |
25. Harlingerland-Volkslauf
in Dunum |
21,1 km |
1:50:24 |
nein |
ja |
ja |
|
Na also, es geht
doch. Die für einen Anfänger "magische 2-Stunden-Grenze" deutlich unterboten (in Ostfriesland
gibt es zum Glück keine Berge), und sogar eine Art Zielsprint
war noch möglich. Und die freundliche Atmosphäre wird mir in Erinnerung
bleiben. |
| 14.07.2007 |
27. Heeresberglauf in Gera |
16 km |
1:25:31 |
nein |
nein |
nein |
|
Nur 16 km,
aber die hatten es in sich. Einige knackige Anstiege, teilweise sehr
schlechtes Geläuf, eine äußerst anspruchsvolle Strecke. |
| 29.07.2007 |
20. Frankenwaldlauf
in Oßla |
21 km |
1:48:11 |
Andenken
aus Schiefer |
ja |
ja |
|
Sehr
anspruchsvolles Terrain, und mit meiner Zeit war ich mehr als zufrieden.
Auch das "Drumherum" hat mir gefallen. Eine sehr empfehlenswerte Laufveranstaltung! |
| 18.08.2007 |
27.
Heidelberglauf
in Wüstenbrand |
20,6 km |
1:40:10 |
nein |
nein |
nein |
|
Anspruchsvolle Strecke. Hätte
nicht gedacht, dass die Zeit trotz meiner Erkältung so gut wird. |
| 02.09.2007 |
30.
Stauseelauf in
Chemnitz-Oberrabenstein |
25 km |
2:10:21 |
nein |
ja |
nein |
|
Vor 25 Jahren war ich das letzte Mal in Oberrabenstein am Start, damals
noch über 10 km. Die Strecke war sehr selektiv.
Leider hat meine linke Wade nicht richtig mitgespielt, sonst wäre eine
bessere Zeit drin gewesen. |
| 28.10.2007 |
22.
Glauchauer Herbstlauf |
21,1 km |
1:43:41 |
T-Shirt |
teilweise |
nein |
|
Flache
Strecke. Am Start hatte ich mich viel zu weit hinten eingereiht, was bei
über 800 Teilnehmern (11,5- und 21,1km-Läufer wurden zusammen
losgeschickt) ein Riesenfehler war und schon zu Beginn eine Menge Zeit gekostet hat. Nach
den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen in den letzten Wochen
bin ich mit
meinem Abschneiden dennoch ganz zufrieden. |
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18.11.2007 |
8.
Werdauer
Herbstmarathon |
42,195 km |
4:00:46 |
Finisher-Handtuch |
ja |
ja |
|
Mein erster Marathon! Zwar hatte ich
vorher Bedenken, ob diese nicht gerade leichte Strecke für meine
Mara-Premiere das Richtige ist, zumal das Wetter der letzten Tage der
Strecke zugesetzt hatte, aber es lief zum Glück alles ganz gut. Zwar
hatte ich zwischenzeitlich mal einen Durchhänger (Wadenkrampf), aber den
berühmt-berüchtigten "Mann mit dem Hammer" bei Kilometer 32 habe ich
nicht gesehen. Anscheinend war das vorherige Training doch ausreichend.
Ja, und hätte ich mich zwischendurch nicht mal dringend in den Wald
verkrümeln müssen,
dann wäre ich auch noch deutlich unter den geplanten vier Stunden
geblieben. Ein ausführlicher Laufbericht findet sich bei
marathon4you.de. |
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05.01.2008 |
29.
Neujahrsberglauf Falkenstein |
20,7 km |
1:51:24 |
nein |
ja |
nein |
|
Endlich mal ein Lauf (bei dem
übrigens die Betonung definitiv nicht auf Neujahr sondern Berg liegt),
bei dem ich absolut keine muskulären oder Gelenkprobleme hatte. Nur der
Wald war wieder einmal meine und verhinderte eine bessere Zeit, ebenso
wie die Laufschuhe, welche eindeutig zu wenig Profil hatten.
Unschlagbare 5 €uro Startgeld, aber wenn man noch eine zweite
Verpflegungsstation einrichten könnte, dann würde ich auch gern mehr
bezahlen. |
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13.04.2008 |
30.
Werdauer
Waldlauf |
42,195 km |
3:54:32 |
Finisher-Handtuch |
ja |
ja |
|
Am Donnerstag
noch Fieber, eine Angina schien die Teilnahme am Marathon erfolgreich
verhindern zu können. Doch unvernünftigerweise bin ich trotz andauernder
Halsschmerzen, Husten und Schnupfen gestartet. Und es lief wider
Erwarten ganz gut. Nur auf den letzten Kilometern ließ die Kraft
(aufgrund der Erkrankung?) merklich nach, aber mein Ziel, unter der
Vier-Stunden-Marke zu bleiben, habe ich geschafft. |
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13.04.2008 |
8. Mülsengrundlauf
in Stangendorf |
15 km |
0:59:56 |
nein |
nein |
ja |
| Eigentlich wollte
ich an dem Tag den Chemnitz-Marathon laufen, hatte aber in den
vorherigen zwei Wochen aufgrund permanenter Frustration (der Ex-Frau sei
"Dank") den beabsichtigten Trainingsplan nicht durchziehen können. Also
dann eben das Läufchen in Mülsen nach dem Motto: "Mal sehen, was man im
Vergleich zum Vorjahr so drauf hat." Und es lief richtig gut.
Unter einer Stunde für 15 km ist für mich eine Wahnsinnszeit, über 13
Minuten schneller als im letzten Jahr! So gut wie ich an dem Tag drauf
war hätte es vielleicht auch für eine gute Zeit beim Mara gereicht, wer
weiß. |
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17.05.2008 |
29.
Adelsberglauf
in Chemnitz |
19,8 km |
1:34:05 |
nein |
nein |
nein |
|
Schöner, anstrengender Geländelauf.
Leider gab es keine km-Anzeige, so dass ich als Neuling nicht wusste,
wie weit ich schon/erst war. Also kam ich mit noch ein paar Reserven ins
Ziel, aber ich denke, dass der Lauf für meine Verhältnisse doch ganz
passabel war. |
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09.08.2008 |
17. Städtelauf
Plauen - Hof |
33 km |
-------- |
T-Shirt |
teilweise |
ja |
|
Ein sehr schöner Landschaftslauf mit
vielen Anstiegen, der eine eigene Internetpräsenz verdient hätte. Kein
Wettkampf, sondern ein geführter Gruppenlauf. Bis zur Hälfte der Distanz
habe ich mich in der 10km/h-Gruppe "ausgeruht", dann bin ich
optimistisch in die 12km/h-Gruppe gewechselt, wohl wissend, dass ich das
Tempo nicht halten kann. Aber da kann man sich dann einfach zurückfallen
lassen. Zum Schluss kam ich zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht
ca. 1 Minute nach der kleinen Spitzengruppe ins Ziel. Wenn nichts
dazwischen kommt, dann bin ich nächstes Jahr wieder mit von der Partie. |
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07.09.2008 |
31.
Stauseelauf in
Chemnitz-Oberrabenstein |
25 km |
2:08:03 |
nein |
ja |
nein |
|
Mit zu viel Optimismus und somit
viel zu schnell bei dieser schweren Strecke losgelaufen, was sich auf
dem zweiten Teil des Rennens dann bitter gerächt hat. Ich hätte es
besser wissen müssen. Die Zeit war zwar etwas besser als im Vorjahr,
aber nicht gerade das, was ich mir vorgenommen hatte. |
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26.10.2008 |
23.
Glauchauer Herbstlauf |
21,1 km |
1:44:27 |
nein |
teilweise |
nein |
|
Wie schon im letzten Jahr kam ich
bei diesem einfachen Lauf nicht recht in die Gänge - müde Beine und kein
innerer Antrieb, mal ein wenig Gas zu geben. Ich glaube, da habe ich
schon schnellere Trainingsläufe absolviert. Da der Lauf aber nur Teil
der Vorbereitung auf meinen nächsten Marathon ist und in der Vorwoche
doch einige km zu absolvieren waren, messe ich der Zeit keine größere
Bedeutung bei. Viel bedauerlicher war die Tatsache, dass der "Bäck" (die
meisten Fußballer des TSV werden ihn kennen), den es in die Glauchauer
Region verschlagen hat, es wie im letzten Jahr nicht einrichten konnte,
mal vorbei zu schauen. |
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26.10.2008 |
9.
Werdauer Herbstmarathon |
42,195 km |
3:59:01 |
Finisher-Handtuch |
teilweise |
ja |
|
Mein dritter Marathonlauf. Leider
lief es/ich nicht so wie erhofft. Wadenkrämpfe am Schluss verhinderten
eine bessere Zeit und haben mich doch ganz schön leiden lassen.
Wenigstens gerade noch unter der 4-Stunden-Marke geblieben. Mit etwas
mehr Training wäre wohl eine deutlich schnellere Zeit möglich gewesen,
da erst ganz am Ende der grausame Einbruch kam. Immerhin gibt es ein Foto
von mir im Laufbericht über diesen Marathon bei
www.marathon4you.de. |
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18.04.2009 |
31.
Kyffhäuser-Berglauf |
42,195 km |
3:53:27 |
Finisher-Medaille |
ja |
ja |
|
Nach rund einem halben Jahr wieder
mal ein Wettkampflauf - und mein erster
Bergmarathon. Mit mulmigem Gefühl ging ich an den Start, das
Trainingspensum musste ich aufgrund anhaltender Knieschmerzen in den
letzten drei Wochen drastisch auf ein Minimum reduzieren, die
Laufberichte im Internet hatten mich vor der Schwere der Strecke
gewarnt. Doch dieser Tag war für mich ein perfekter Tag, alles hat gepasst.
Eine extreme Strecke, nicht nur aufgrund der zu bewältigenden 700
Höhenmeter, sondern vor allem auch wegen der schlammigen Wege, tags
zuvor hatte es ergiebig geregnet. Trotzdem
zuckte der erste Wadenkrampf erst bei Kilometer 41, da konnte ich nur
noch drüber lachen. Da ich auch bei meinen Trainingsläufen meist recht
lange brauche, um in die Gänge zu kommen, kam es mir doch ganz gelegen,
dass die ersten ca. zehn Kilometer noch ganz einfach, quasi zum
"Einrollen" waren - in vorsichtigen 50 Minuten. Danach ging der
beschwerliche Teil los. Viele lange Anstiege und teils knöcheltiefer
Schlamm, aber zum Glück war es meist bewölkt und damit nicht zu warm.
Meine Halbmarathonzeit lag übrigens bei 1h50min. Ein toller
Landschaftslauf durch schöne Wälder, ein herrlicher Ausblick vom Fuße
des beeindruckenden Kyffhäuser-Denkmals und später dann zum selbigen
hinüber von einer anderen Anhöhe aus, gegen Ende vorbei an ausgedehnten
Streuobstwiesen mit altem Baumbestand - wer etwas
Naturverbundenheit besitzt, der muss diesen Lauf mögen. Vorausgesetzt
natürlich, die Strecke lässt einen nicht gar zu sehr leiden. Immerhin
über 12% der gestarteten Läufer erreichten wohl nicht das Ziel. |
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09.05.2009 |
9.
Mülsengrundlauf |
15 km |
0:58:52 |
nein |
nein |
ja |
|
Erst im letzten Moment habe ich mich
entschieden, am Lauf teilzunehmen. Zum einen, weil ich in diesem Jahr
keine einzige schnelle Trainingseinheit absolviert hatte und mir somit
die Zeit vom letzten Jahr nicht unterbietbar erschien. Und zweitens,
weil ich das Gehetze auf der kurzen Strecke sowieso nicht mag. Die
Quälerei wurde dann doch mit einer persönlichen Bestzeit belohnt. |
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06.06.2009 |
1.
Skatstadtmarathon in
Altenburg |
42,195 km |
3:46:26 |
Finisher-Medaille, Laufshirt |
ja |
ja |
|
Eine recht anspruchsvolle und sehr
abwechslungsreiche Strecke (zwei Halbmarathon-Runden). Auf der zweiten
Runde fing leider das Regenwetter an, aber mit meiner Zeit war ich
dennoch hochzufrieden. Man kann nur hoffen, dass diese ausgezeichnet
organisierte Laufveranstaltung (mit umfangreichem Rahmenprogramm) im
nächsten Jahr eine Fortsetzung erfährt. Eine Teilnahme ist absolut zu
empfehlen, vorausgesetzt man kann sich mit den vielen Steigungen
anfreunden. Einen ausführlichen Laufbericht von Anton Lautner gibt es
bei
www.marathon4you.de, wer lang genug sucht, findet darin sogar ein
Foto von mir. |
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28.06.2009 |
1.
Burgwald-Marathon in
Rauschenberg |
42,195 km |
3:35:28 |
Finisher-Medaille, Laufshirt |
ja |
ja |
|
Nachdem es in Altenburg so gut
geklappt hatte, war ich gleich heiß auf den nächsten Marathon. Dabei war
diese Veranstaltung noch am nächsten gelegen (die rechtzeitige Meldung
für Fürth hatte ich blöderweise verstreichen lassen). Und es war ein wirklich
toller Lauf, zum größten Teil durch Wälder, Natur pur, wenn man so will.
Den Anton Lautner von marathon4you traf ich dort auch schon wieder, in
Wort und Bild hat er mich in seinem
Laufbericht
festgehalten. Wer Lauf- und Naturgenuss kombinieren möchte, der ist bei
diesem Lauf an der richtigen Adresse. Eine Wiederholung der
Veranstaltung kann man nur wünschen, auch wenn mich selbst die lange
Anreise von einem weiteren Start vielleicht abhalten mag - mal sehen. |
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08.08.2009 |
18. Städtelauf
Plauen - Hof |
33 km |
-------- |
T-Shirt |
teilweise |
ja
- Und Freibier im Ziel! |
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Als Teil meiner Vorbereitung für die
nächste "etwas größere Aufgabe" und weil mir dieser Lauf im letzten Jahr
so gut gefiel, hat mir dieser Städtelauf gut "in den Kram" gepasst. Wie im letzten Jahr habe ich es bis zur Hälfte der Distanz
in der 10km/h-Gruppe ruhig angehen lassen, dann bin ich
wieder in die 12km/h-Gruppe gewechselt, in der ich diesmal keine
Probleme hatte, den Anschluss zu halten. Diesen schönen Landschaftslauf
muss man einfach mögen und kann man nur weiter empfehlen! |
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22.08.2009 |
9.
Müritzlauf |
76,7 km |
7:28:10 |
Finisher-Medaille |
teilweise |
ja |
|
Mein erster ULTRA! Und es lief einfach
perfekt, das intensive Training der letzten Wochen hatte sich bezahlt
gemacht, noch nicht mal einen Wadenkrampf gab es zu beklagen. Lediglich
die Gelenke rebellierten ein wenig, aber okay, das Alter und die O-Beine
machen sich eben bemerkbar. Wichtig war natürlich auch, dass das Wetter
ideal mitgespielt hat und es nicht ganz so warm war wie in den Tagen
zuvor. Eine traumhafte Zielzeit für meinen ersten Ultralauf machten
diesen Tag zu einem tollen Erlebnis und ließen in der ersten Euphorie
die Anstrengungen auf der Strecke bereits im Ziel verblassen. Ein
schöner und abwechslungsreicher Landschaftslauf um Deutschlands größten
Binnensee sowie viele nette Menschen an den Verpflegungsstationen und im
Zielbereich sind eine Empfehlung wert. |
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03.10.2009 |
40.
Göltzschtal-Marathon |
42,195 km |
3:50:24 |
Finisher-Medaille |
ja |
nein |
|
Seit meinem Lauf um die Müritz habe
ich es auf sagenhafte 55 Trainingskilometer gebracht, wohlgemerkt nicht
pro Woche, was eigentlich schon viel zu wenig wäre, sondern insgesamt.
Also quasi ohne jegliche Vorbereitung ging ich an den Start (die
Teilnahme hatte mir mein Arbeitskollege erfolgreich eingeredet), wohl
wissend, dass Zurückhaltung angesagt ist. Und es lief wider Erwarten
ganz gut bei diesem Landschaftslauf durch das schöne Göltzschtal (aber
nicht bis zur weltbekannten Göltzschtalbrücke, die man bei dem Lauf
leider nicht zu Gesicht bekommt). Keine Muskelkrämpfe und eine Zeit von
zehn Minuten unter der Vier-Stunden-Marke waren in Anbetracht der
Umstände mehr als man erwarten konnte. |
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14.11.2009 |
6.
Zeiler Waldmarathon |
42,195 km |
3:57:21 |
Finisher-Medaille, eine Flasche Marathon-Wein |
ja |
ja |
|
Ein wunderschöne Laufstrecke durch
herbstliche Wälder rechtfertigt den Namen dieses Marathons, die
Bezeichnung Berg-Marathon wäre aber ebenso zutreffend gewesen.
Schließlich bescherten die Haßberge den Läufern ein Streckenprofil mit
840 zu überwindenden Höhenmetern, also eine echte Herausforderung für
einen Durchschnittsläufer wie mich. Zum Glück hatte ich mich vorher doch
wieder ordentlich in Form gebracht. Der erste Anstieg mit einer Länge
von ca. 2,5 km gleich vom Start weg gibt dem Läufer schon mal einen
Vorgeschmack auf das, wofür er sein (übrigens äußerst moderates)
Startgeld bezahlt hat. Sehr reichhaltige Verpflegung ca. alle 5 km, eine
perfekte Organisation, viele nette Helfer, ein kostenloser
Shuttle-Service von der Startnummernausgabe zum Start ins Waldgebiet und
wieder zurück, Finisher-Medaille und -Wein sowie warmes Duschen im
Zeiler Hallenbad, meine unbedingte Empfehlung für diesen nicht einfachen
Lauf. |
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27.03.2010 |
1.
Saaletal-Marathon |
42,195 km |
3:57:43 |
Finisher-Medaille, T-Shirt |
ja |
ja |
|
Nach über vier Monaten mehr oder
weniger Faulenzen und demzufolge recht wenig Training konnte ich mich
wieder mal zu einem Marathonlauf aufraffen. Eine sehr schöne Strecke
durch die Natur und ländlich geprägte Ortschaften, ausreichend
Verpflegungsstellen, nette Menschen an den Verpflegungsstellen und an
der Laufstrecke, eine perfekte Organisation. Der größte Anstieg dieser
doch profilierten Strecke war zwar gleich vom Start weg zum höchsten
Punkt des Laufes, aber leider konnte man an diesem Tag in den flachen
Streckenabschnitten nicht "ausruhen" bzw. vernünftige km-Zeiten
einlegen, denn recht kräftiger Gegenwind kostete doch einige "Körner"
zusätzlich und verhinderte, dass man "ins Rollen kam". Mit meiner Zeit
knapp unter vier Stunden habe ich das selbstgesteckte Ziel geschafft.
Die recht weite Anreise zu diesem Lauf hat sich auf alle Fälle gelohnt.
Bleibt zu wünschen, dass diese tolle Veranstaltung im nächsten Jahr eine
zweite Auflage erlebt! |
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17.04.2011 |
33.Werdauer
Waldlauf |
42,195 km |
3:47:22 |
Finisher-Handtuch |
alle 5km |
ja |
|
Nach über einem Jahr wieder mal ein
Marathon. Die Zeit der Achillessehnenbeschwerden, welche die gesamte
Saison 2010 versaut hatten, endlich vorbei - hoffentlich bleibt das auch
so! Optimale äußere Bedingungen erlaubten trotz nicht optimaler
Vorbereitung eine neue persönliche Bestzeit für die Werdauer Strecke.
Gegen Ende war mein Akku restlos leer, sonst wäre sogar ein noch viel
besseres Abschneiden möglich gewesen. Aber ich will nicht hadern,
anvisiert war eine Zeit unter vier Stunden. Ich bin jetzt einfach nur
zufrieden. |
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08.05.2011 |
6.Goitzsche-Marathon |
42,195 km |
3:48:31 |
Finisher-Medaille, T-Shirt |
ja |
ja |
|
Dieser Lauf wird als "Hitzeschlacht
von Bitterfeld" im Gedächtnis bleiben. Ein schöner Landschaftslauf,
zumeist auf asphaltierten Radwanderwegen, um renaturierte ehemalige
Tagebaue, jetzige Seen mit begrünten Ufern. Circa zwölf Verpflegungs-
bzw. Wasserstellen waren mehr als ausreichend. Mein Plan, wegen der
nervigen Sonne defensiv zu laufen, ging voll auf. Auf den letzten
Kilometern vor dem Ziel konnte ich doch noch einige am Ende ihrer Kräfte
befindliche Laufkameraden überholen. Platz 32 von 95 ins Ziel gekommenen
Teilnehmern (wer weiß, wie viele Kämpfer bei diesen Temperaturen
aufgegeben haben) ist wirklich okay für mich. Sogar vier
10x4,2km-Staffeln konnte ich hinter mir lassen! Bei diesem Lauf werde
ich nicht zum letzten Mal gewesen sein, so es meine Gesundheit fürderhin
zulässt. |
|
11.06.2011 |
3.Skatstadtmarathon in
Altenburg |
42,195 km |
3:53:01 |
Finisher-Medaille, T-Shirt |
ja |
ja |
|
An diesem Tag lief gar nicht viel
zusammen - genau genommen überhaupt nichts. Nach der ersten Runde, d.h.
der Hälfte der Strecke, war ich drauf und dran aufzugeben - vollkommen
platt. Aber dann wurde mir bewusst, dass ich mir das nicht verzeihen
könnte. Also noch mal in die an diesem Tag so anstrengende Runde.
Immerhin unter 4 Stunden geblieben. Auch solche Tage muss es geben,
sonst lernt man wohl nicht, die besseren Tage zu schätzen. |
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15.04.2012 |
34.Werdauer Waldlauf |
42,195 km |
3:53:34 |
Finisher-Handtuch |
alle 5km |
ja |
|
Nach langer Zeit und endlich
überstandener Achillessehnenbeschwerden wieder mal ein Marathonlauf. Mit
mehr Angst als Vorfreude ging es an den Start. Denn die Werdauer Strecke
mit ihrem ständigen Auf und Ab ist nicht ganz so problemlos zu
bewältigen, und nach der langen Pause war ich ob meines derzeitigen
Leistungsvermögens doch ziemlich verunsichert. Aber es lief sehr gut,
bedenkt man die recht kurze Vorbereitungszeit sogar perfekt! Große Freude über die prima Laufzeit
an diesem doch recht kühlen Frühlingstag. |
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08.05.2011 |
7.Goitzsche-Marathon |
42,195 km |
3:47:25 |
Finisher-Medaille, T-Shirt |
ja |
ja |
|
Ideales Laufwetter, ein guter
Trainingszustand und eine schöne Laufstrecke - beste Voraussetzungen
dafür, eine gute Zeit hinzubekommen. Die ersten 12 Kilometer in exakt
einer Stunde absolviert, also ein perfekter Beginn, aber die bereits bei
KM 9 einsetzenden Schmerzen im linken Fuß wurden immer heftiger. Der
Lauf wurde zur Qual, aber Aufgeben kam nicht in Frage. Nun, 14 Tage nach
dem Lauf, sind die Schmerzen immer noch da. Eine längere Zwangspause
wird mich wohl wieder mächtig zurückwerfen. |
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Der nächste Lauf kommt bestimmt! |
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Und der Übernächste hoffentlich auch. |
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